Fließend Wasser

Foto[1]Meditieren hilft in schwierigen Situationen. Gestern habe ich es wieder erlebt, im Keller hockend und mit der Kehrschaufel Wasser in eine Wanne schippend. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, wenn das Wasser in scheinbar unendlichem Fluss durch die Wand strebt und den Keller füllen will. Das Original-50er-Jahre-Wasserrohr war in der Straße gebrochen. Beim Nachbarn sprudelte es aus dem Hausanschluss und stand schon knöchelhoch. Die Wasserwerke waren informiert, aber so schnell geht das nicht. Die Männer mussten sich von den Elbbrücken in Hamburgs Westen vorarbeiten – es war Reeperbahn-Festival. Also schöpfen, damit der direkt an der Wasser speienden Wand liegende Versorgungsschacht nicht voll läuft… „Fließend Wasser“ weiterlesen

DoggySock®

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Die DoggySock® Collection: 100 % Handarbeit, 100% Recycling. Hunde-Spielzeug aus alten Socken und dem, was die Schublade hergibt. Die Teile sind deutlich haltbarer als alles im Laden gekaufte, sprich Terrier tauglich. Sie werden von Lotte heißt geliebt und begeistert bespielt – könnte der Socken-Duft sein… Wer mir ein paar Socken schickt und eine Spende an eine Tierschutzorganisation nachweisen kann, kriegt einen DoggySock® gemacht – versprochen!

rastaZwei Piratenmodelle: Der gefürchtete Rastafa für Selma und ein neuer für Lotte, denke mal der heißt Clodwig der Eitle…

 

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Matrosen-Girl Susi für ein kleinen Jack

 

 

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Die ungleichen Piraten-Brüder Ronnie Ruchlos und Bonnie Blauauge für Oskar und Sunny… Und die beiden Süßen sind für Dackel Lotte und den King Charles Luckylu

 

 

Patenschaften

Rebstock-Tante? Nein danke!
Immer wieder gehen bei mir im Büro Anfragen ein, ob ich nicht mal was über Rebstock-Patenschaften machen wolle. Die Antwort ist: Nein, will ich nicht. Ich bin nämlich dagegen und sehe mich so gar nicht als Patin einer Rebe: Einen Weinberg hat man – oder man hat ihn eben nicht. Patenschaften gehören für mich ins Soziale, zur guten Sache, wie z. B. bei meinem SOS -Kinderdorf-Patenkind im fernen Nepal.

Rebstock-Patenschaften sind was anderes: Da geben Sie einem Winzer, den Sie gar nicht kennen, Kredit und setzen mit Ihrem Geld auf den Ertrag einer Rebe, von der Sie auch so gut wie gar nichts wissen. Zinsen gibt’s, aber in Form von Weinflaschen, von denen Sie zum Zeitpunkt des Geldflusses auch nicht wissen, was drin sein wird. „Hm, scheint mir ein ziemlich unklares Investitionsrisiko mit nicht definiertem Return-Faktor.“ Meine Freundin Conni kauderwelscht gern in Finanz-Chinesisch … Zurück in unserer Welt: „Womöglich muss man auch noch bei der Ernte helfen, bei Hitze im Hang stehen. Du lieber Gott!“

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Profi-Trinker: Die spinnen, die Briten…

FotoEs ist eine gute Sache, wenn Wein in Restaurants oder Bars glasweise ausgeschenkt wird. Manchmal kann man sich schließlich mit seinem Gegenüber nicht auf eine Flasche einigen. Oder einer will auch mal separat eine kleine Menge eines ausgefallenen Tropfens probieren. Aber was man sich da jetzt im Empire ausgedacht hat, ist doch slightly over the top. Das Foto zeigt ein Supermarktregal bei Tesco in London. Es handelt sich um Plastik-„Gläser“ mit abziehbarem Aludeckel – wie Joghurtbecher… Nein, wir haben keine Kostprobe mitgenommen.

Morris: Ein Leben als Hund 9

momoSelbstverständlich war ein Typ wie Morris in den Medien präsent. Er wusste, was Applaus ist und wie man sich auch ohne sportliche Kapriolen in Szene setzt. Wie bei allen Größen von Charakter liegt es schließlich am Fotografen, was draus zu machen. Für seinen ersten Auftritt in „Schöner Wohnen“ war er wie gemacht, das Thema hieß „Gemütlichkeit“. Extra für ihn wurde ein Pouf aus rotem Samt mit gestreiftem Keder genäht. Darauf liegend sollte er die entspannte Atmosphäre unterstützen. Eigentlich ganz sein Ding, nur: das Team hatte den Lunch „auf Augenhöhe“ aufgebaut…

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