Aktionismus zum Jahresende

eckDa legst di nieder …
Alexander mit seiner entzückenden Assistentin Lieselotte repariert den drehunwilligen Dreheckschrank. Schon im zweiten Anlauf klappt’s – er dreht sich wieder ohne bocken und stocken …

 

 

 

 

 

 

Neues aus dem Transportwesen

Ahoi – Wein kann segeln!
Das Thema Nachhaltigkeit, auch CO2-Fußabdruck genannt, ist in der Welt des Weins angekommen. Und das ist richtig so, da gibt es nämlich einiges zu tun. Meine Freundin Conni ist entgeistert: „Wie? Gehörst Du jetzt zu denen, die nur noch trinken, was um die Ecke wächst?“

Quatsch! Aber man kann ja mal nachdenken. Und deshalb habe ich begeistert gelesen, dass ein paar Franzosen Wein mit ihrer Firma „TransOceanic Wind Transport“ von der Mündung der Loire nach London verschiffen – und zwar per Segelboot in nur vier Tagen. Das ist doch genial!

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Wau, Wau, Weihnachten

weihnEigentlich feiert der Hundehalter den Geburtstag seines Vierbeiners – wenn er ihn denn weiß. Weihnachten ist eher so naja… Aber es gibt Ausnahmen. In meiner Jugend hatten wir die Boxerhündin Uschi, die vergnügte sich Weihnachten mal mit einer ungefähr zwei Meter langen Girlande winziger Cocktail-Würstchen frisch vom Metzger. Die haben wir ihr unten um den Baum drapiert. Solche Würstchen habe ich schon ewig nicht mehr gesehen, aber  in den 70ern gab’s das. Ich weiß noch genau, dass Uschi ihr Glück kaum fassen konnte und sich andächtig von einem Würstchen zum anderen fraß – es ist ihr nicht schlecht geworden!

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Profi-Trinker: Kork oder nicht Kork

FlascheErfahrene Weintrinker denken ja immer, dass sie einen Korkfehler vor dem ersten Schluck erkennen. Ich auch. Aber manchmal kommt es dann doch ganz anders, mit Rosalinda zum Beispiel. Schon zum zweiten mal habe ich jetzt bei einer Flasche dieses Weins ein interessantes Phänomen beobachtet.

Das erste Glas von „Rosa“ war gut. Ich schenke ja immer nur ungefähr 0,1 Liter ein, damit er nicht warm wird. Am zweiten Glas zum Essen war auch nichts auszusetzen. Aber dann das dritte Glas: muffig mit dem typischen unappetitlichen Geruch. Vor ein paar Tagen, bei der ersten Flasche dieser eigentlich frischen, fröhlichen Rosalinda, hatte ich den Wein murrend entsorgt.

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Morris: Ein Leben als Hund 11

morris sitztDie Lieblingsspaziergänge von Morris sahen so aus: Cool die Straße runter schlendern, das Gebüsch auf weggeworfene Sandwiches checken und bei der Seilerei am Souterrain-Fenster schauen, ob Fuzzi da ist. Der reichte mit tätowierter Hand dann die Kekse raus: „Na Dicker, hast wohl wieder nix gekriegt?“

Im Winter konnte man dann gerne wieder nach Hause. Im Sommer wurde noch konzentriert die Wiese nach Grillwurstresten abgesucht. Ganz klar, Morris war ein Anhänger des zielorientierten Handelns. Einfach nur so raus ins Grüne, das war ihm suspekt. Ein bisschen in den Park ging, aber doch keine Abenteuerspaziergänge in der Wildnis. Fuhr man mit ihm raus aus der Stadt, dann stieg er nur unwillig aus dem Auto… Er blieb lieber erstmal auf dem Parkplatz sitzen und wartete, ob wir es uns nicht anders überlegen…

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