Selbstverständlich waren wir mit Morris in der Hundeschule. Das gehörte damals zwar noch nicht zum guten Ton, aber für einen Hund aus dem Tierschutz gab es das kostenlos im Angebot der Hansestadt Hamburg. Und wir als neue Hundebesitzer wollten ja alles richtig machen. Also standen wir hoffnungsfroh auf einer grünen Wiese hinter dem Tierheim Süderstraße. Ein drei Meter hoher Zaun zur Sicherung um uns herum.
Wir, das waren: ein Rottweiler, 50 Kilo Muskelmasse, das Frauchen zarte 45 Kilo. Ein äußerst selbstbestimmter türkischer Hirtenhund, Schulterhöhe 70 Zentimeter, Herrchen: gleiche Nationalität, gleicher Körperbau. Ein kohlrabenschwarzer, eleganter Pitbull dazu
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Morris: Ein Leben als Hund 5
Mai 12th, 2013 § 0 comments § permalink
Wem die Stunde schlägt
April 14th, 2013 § 0 comments § permalink
In Hamburg am Falkensteiner Ufer herrscht Ordnung. Da wissen auch die Kröten, was es geschlagen hat.
…und jetzt zum Wetter
April 6th, 2013 § 0 comments § permalink
Hamburg, den 6. April 2013 ungetrübter Sonnenschein, 10 Grad. Es muss Sommer sein? Ansonsten gar nicht so schlecht ein kleines bißchen älter werden und dafür solche Rosen bekommen…
Ostern? Hier geht’s lang…
März 31st, 2013 § 2 comments § permalink
You can’t beat this one… #IX
März 27th, 2013 § 0 comments § permalink
The most moving situation in my journalist life came along in 1986. I had just started being a cub reporter at Die Welt, one of the big dailys in Germany, which was based in Bonn – our “Capital” before the wall came down. The chief editor had send me to Hamburg for three month, to have a look into the field of “local coverage”. To be honest I hated the city and the strange folks there and to make it worse it rained every single day.
Anyway, one day the Cap Anamur with Vietnamese refugees on board had pulled into the river Elbe and was assumed to arrive at the harbour soon. That was big news and to be covered by our political correspondent Mr Göbert. I was announced to accompany him – “bring in some colour”. » Read the rest of this entry «
Glück und Reichtum für 2013 im Zeichen der Schlange
Februar 12th, 2013 § 2 comments § permalink
恭
禧
發
財
Die eigene Existenz
November 22nd, 2012 § 1 comment § permalink
Haben sie sich auch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie es zu ihrer Existenz gekommen ist? Also meine Eltern sollen sich beim Wein oder genauer einem “Stettener Pulvermächer” näher gekommen sein. Und der kam – wie die beiden – aus dem Remstal. Vor allem Riesling wächst dort an lieblichen Hängen. Und nette Dörfer zum Teil mit Fachwerk gibt es natürlich auch. Sehr schwäbisch halt. Heute, wo man dort wohlhabend ist, hat man vorsichtshalber das Schwimmbad im Keller und der Benz steht hinter dem Haus! Oder besser noch in der (geschlossenen!) Garage. „Noh koin Neid.“ » Read the rest of this entry «
Captain goes Halloween
Oktober 24th, 2012 § 0 comments § permalink
Manchmal müssen Verkleidungen sein. Und für genetische Schwaben gibt es da eine Top-Lösung, die jeden Euro spart: Captain Sparrow. Eins ist allerdings unumgänglich: Lange Haare, möglichst dunkel, aber grau geht auch gut. Ansonsten braucht es nur einen schwarzen Schal um den Kopf und schwarze Klamotten. Meine Mitfeiernden (Thema “Maritim”) im Matrosenlook waren platt. Ich hätte zumindest noch einen anderen Piraten erwartet. Aber gut, Jack Sparrow ist eben einzig…
Damit Sie im Laufe des Abends keine Zugluft an die Stirnhöhlen kriegen: Zwei Zöpfe obenraus über den Schal hängen lassen – die Frisur sitzt. Dreadlocks wären cooler, dauert aber …

