Rednock
Little White Sparrow
alias Lotte, macht ihrem Namen alle Ehre und fliegt über die Windhund-Rennbahn Hamburg Höltigbaum – immer hinter dem Motorhasen her.
Spaßrennen am 1. Mai 2013
Mai 20th, 2013 § 0 comments § permalink
Rednock
Little White Sparrow
alias Lotte, macht ihrem Namen alle Ehre und fliegt über die Windhund-Rennbahn Hamburg Höltigbaum – immer hinter dem Motorhasen her.
Spaßrennen am 1. Mai 2013
Mai 12th, 2013 § 0 comments § permalink
Selbstverständlich waren wir mit Morris in der Hundeschule. Das gehörte damals zwar noch nicht zum guten Ton, aber für einen Hund aus dem Tierschutz gab es das kostenlos im Angebot der Hansestadt Hamburg. Und wir als neue Hundebesitzer wollten ja alles richtig machen. Also standen wir hoffnungsfroh auf einer grünen Wiese hinter dem Tierheim Süderstraße. Ein drei Meter hoher Zaun zur Sicherung um uns herum.
Wir, das waren: ein Rottweiler, 50 Kilo Muskelmasse, das Frauchen zarte 45 Kilo. Ein äußerst selbstbestimmter türkischer Hirtenhund, Schulterhöhe 70 Zentimeter, Herrchen: gleiche Nationalität, gleicher Körperbau. Ein kohlrabenschwarzer, eleganter Pitbull dazu
» Read the rest of this entry «
Mai 5th, 2013 § 0 comments § permalink
Doch, Morris war auch mal jung. Und fast ein bisschen sportlich. Aber er hat dem Thema keine größere Bedeutung beigemessen. Und Ehrgeiz es zu vertiefen, hatte er schon gar keinen. Ein Anfall von ungestümer Jugendlichkeit sah zum Beispiel so aus: Wir sind mit Morris den Dünen-Weg auf Norderney entlang geschritten. Schönes Wetter, alles wunderbar. Aus den Höhleneingängen auf der Landseite mit den duftenden Heckenrosen lugten gefühlte 40 Karnickel heraus. » Read the rest of this entry «
April 28th, 2013 § 0 comments § permalink
Hamburg den 28. April
Japanischer Frühling – Das können wir auch: Kirschblüte an der Elbchaussee bei sehr sonnigen 10° Celsius!
April 28th, 2013 § 0 comments § permalink
“Ist sie schwanger?”, war so ein Standardsatz, wenn Morris neben mir saß und – durchaus interessiert – die anderen beobachtete, die auf der Hundewiese tollten mit Bällchen, Dummy, Wurfseil, Frisbee, Möwenruf-Quietschi und was sich die Unterhaltungsindustrie sonst noch so ausgedacht hat für den agilen Hund. Manchmal hätte ich den besorgten Herrschaften am liebsten ein JA entgegen geschleudert, um meine Ruhe zu haben. Aber einknicken gilt nicht für den modernen Hundehalter. Die selbstbewusste Antwort lautete natürlich: “Das ist ein Rüde.” » Read the rest of this entry «
April 18th, 2013 § 0 comments § permalink
April 10th, 2013 § 0 comments § permalink
April 7th, 2013 § 0 comments § permalink
Morris liebte Essen. Gut und viel im Napf, das war sein Schönstes. Am besten fand er Lammfleisch, gebraten oder geschmorrt. Gemüse und Obst? Lecker! Rote Paprika, Ananas und Weintrauben gehörten zu seinen Favoriten. Ich erinnere mich, wie unser Freund Thomas mal am Tisch saß, vor sich Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren… Morris saß neben Thomas und die beiden probierten sich durch, bis Thomas sagte: “Aber Blaubeeren mag er nicht.” Meine Antwort: “Du musst sie ihm nur anbeißen.” Thomas verblüfft: “Stimmt.” Klar, das waren Zucht-Blaubeeren, die riechen doch im ganzen nach nichts. Hätte ja sonst was sein können. » Read the rest of this entry «
März 20th, 2013 § 0 comments § permalink
März 10th, 2013 § 0 comments § permalink
Die Züchterliste lag parat, Ahnung von Terriern hatte ich trotzdem keine. Dass man einen Parson Russell von einen Jack Russell unterscheidet – Fehlanzeige. Ich hatte mich einfach in den kleinen weißen Hund Lucie verliebt, der mit einem schwarzen Fleck auf dem Auge so großartig aussah, wie aus den “kleinen Strolchen” ausgeschnitten. Jeden Tag hielt ich auf der Straße nach ihm Ausschau, so einen wollte ich auch. Manchmal ist man eben ein bisschen schlicht gestrickt: Einen schwarz-weißen Jacky, aber männlich bitte.
» Read the rest of this entry «