People are strange… #V

Oktober 28th, 2012 § 1 comment § permalink

The Nepali know how to handle an aircraft in difficult conditions – more often than not. I have been on several flights alongside the impressing peaks of the Himalaya and Buddha Air did a perfect job. I guess, it’s in the name, everybody on board was in a state of considerate relaxation. To start with: It is so cute how they proudly present their fleet on colourful boarding cards: Five propeller planes in blue and white. » Read the rest of this entry «

Captain goes Halloween

Oktober 24th, 2012 § 0 comments § permalink

Manchmal müssen Verkleidungen sein. Und für genetische Schwaben gibt es da eine Top-Lösung, die jeden Euro spart: Captain Sparrow. Eins ist allerdings unumgänglich: Lange Haare, möglichst dunkel, aber grau geht auch gut. Ansonsten braucht es nur einen schwarzen Schal um den Kopf und schwarze Klamotten. Meine Mitfeiernden (Thema “Maritim”) im Matrosenlook waren platt. Ich hätte zumindest noch einen anderen Piraten erwartet. Aber gut, Jack Sparrow ist eben einzig…

Damit Sie im Laufe des Abends keine Zugluft an die Stirnhöhlen kriegen: Zwei Zöpfe obenraus über den Schal hängen lassen – die Frisur sitzt. Dreadlocks wären cooler, dauert aber  …

Frankreich

Oktober 22nd, 2012 § 0 comments § permalink

Mon Dieu, die Franzosen

Unsere Nachbarn haben etwas Originelles eingeführt: Das Ethylomètre. Dieses Messgerät müssen Autofahrer immer dabeihaben. Und selbst testen, ob sie zu betrunken sind, sobald sie ein Gläschen genippt haben. Richtig so! Endlich wird dem hemmungslosen Laisser-faire der Franzosen ein Riegel vorgeschoben. In der Grande Nation ist nämlich bei jedem dritten Verkehrsopfer Alkohol am Steuer im Spiel! „Mon Dieu! Die Arktis schmilzt, die Wirtschaft geht den Bach runter, und was machen die? Sie führen das mobile Pusteröhrchen ein. Na, toll!“ So ist meine Freundin Conni. Sie muss immer gleich alle Probleme dieser Welt an die Wand malen, statt erst mal mit Augenmaß bei den kleinen Dingen ordnend einzugreifen. Und sei es mit einem verpflichtenden Alkohol-Pusteröhrchen. » Read the rest of this entry «

Helden im wahren Leben V

Oktober 22nd, 2012 § 0 comments § permalink

Haben Sie schon mal einen Schnellbusfahrer eine Rede halten hören? Ich schon! Und der Mann war so cool. Mit einfachen Wort war alles gesagt. Ein Typ im Designer-Anzug war Susettestraße eingestiegen und zischte boshaft. Was? Keine Ahnung, das wurde durch einen Menschen abgeblockt, der noch eine Fahrkarte brauchte. Muss aber ordentlich gewesen sein, denn die beiden schauten verblüfft hinter dem Typen her. Abfahrt, ein paar Meter passierte nichts. Dann griff der Mann am Steuer zum Mikrofon: “Was Sie denken? Sie schreien. Ich Panik. Wir alle tot.
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Helden im wahren Leben IV

Oktober 1st, 2012 § 0 comments § permalink

Eigentlich denkt man, dass Busfahrer ein bestimmtes Alter haben müssten, für den Service am oft nörgeligen Kunden. Warum weiß ich nicht und ist auch nicht so. Neulich hatte ich einen, der war bestimmt noch keine 30. Sah eher aus, als hätte er grade den Führerschein gemacht … der war ungebrochen, engagiert, gradezu fröhlich. Was ganz anderes als die alten Brummbären, die natürlich auch richtig cool sind. Also jedenfalls fährt der junge Dynamiker schwungvoll an die Haltestelle ran. Tür auf, aber die Blondine bleibt draußen stehen und ruft rein: “Wie lange brauchen Sie bis Teufelsbrück?” Der jugendliche Fahrer roch das Abenteuer und fragte begeistert: “Wann müssen sie da sein?” Sie: “In 20 Minuten.” Er: “Springen Sie rein, das schaffen wir.”

Herrlich, die hat ihm das auch noch geglaubt! Dass er an seiner Kasse einen Routenplan kleben hatte, sprich: verdammt neu im Geschäft war, das hat sie gar nicht gemerkt. Aber so wie der geheizt ist, haben die beiden das wahrscheinlich sogar geschafft. Bei Schnellbussen muss man nämlich aufpassen, die fahren wie der Teufel, nicht nur, wenn ihr Ziel Teufelsbrück heißt. Neulich saß ich in einem, der musste auf der Reeperbahn eine Vollbremsung hinlegen, weil so ein Dödel aus der Seitenstraße geschneckt kam. War knapp, aber der Schnellbuss-Passagier ist loyal, wie die Dame neben mir: “Also diese Autofahrer heutzutage.”