Ausgezeichneter Profi-Trinker

Juni 7th, 2014 § 1 comment § permalink

preisManchmal wird man – auch nach fast schon 30 Jahren im Job – noch verblüfft. Zum Beispiel, wenn man einfach so aus heiterem Himmel einen Preis gewinnt. Ich habe – außer 10 Euro mit meinem Los von der Fernsehlotterie – noch nie was gewonnen. Allerdings spiele ich auch nicht. Oder nicht mehr. Eine zeitlang habe ich mein Glück beim Lotto versucht und sogar mal 42,35 Euro abgegriffen. Ein Freund hat mich dann allerdings darauf aufmerksam gemacht, dass man damit Verzweiflung zum Ausdruck bringt … Also habe ich es gelassen. » Read the rest of this entry «

Herzlichen Glückwunsch zum 50sten

Januar 12th, 2014 § 1 comment § permalink

Ein kleines Gedicht für meinen treuen Leser Divyam:

HAPPY BIRTHDAY

Er sagt, er sei jetzt alt
so ein Quatsch, was er schwallt
was soll das sein? 50 Jahre!
den Kopf noch jugendlich voller Haare
wär’ er schon Hundert
wen würd’s dann wundern
aber so …
sei er doch froh
dass die erste Aufregung vorbei ist
ihn der Stress nicht mehr auffrisst
es ist wie beim Schach
drum sei er hellwach
in diesem Leben ist noch was drin
das macht alles seinen Sinn…

Morris: Ein Leben als Hund 5

Mai 12th, 2013 § 0 comments § permalink

winter 2009 2010 005Selbstverständlich waren wir mit Morris in der Hundeschule. Das gehörte damals zwar noch nicht zum guten Ton, aber für einen Hund aus dem Tierschutz gab es das kostenlos im Angebot der Hansestadt Hamburg. Und wir als neue Hundebesitzer wollten ja alles richtig machen. Also standen wir hoffnungsfroh auf einer grünen Wiese hinter dem Tierheim Süderstraße. Ein drei Meter hoher Zaun zur Sicherung um uns herum.
Wir, das waren: ein Rottweiler, 50 Kilo Muskelmasse, das Frauchen zarte 45 Kilo. Ein äußerst selbstbestimmter türkischer Hirtenhund, Schulterhöhe 70 Zentimeter, Herrchen: gleiche Nationalität, gleicher Körperbau. Ein kohlrabenschwarzer, eleganter Pitbull dazu
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Wem die Stunde schlägt

April 14th, 2013 § 0 comments § permalink

kroeteIn Hamburg am Falkensteiner Ufer herrscht Ordnung. Da wissen auch die Kröten, was es geschlagen hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

…und jetzt zum Wetter

April 6th, 2013 § 0 comments § permalink

rosen2Hamburg, den 6. April 2013 ungetrübter Sonnenschein, 10 Grad. Es muss Sommer sein? Ansonsten gar nicht so schlecht ein kleines bißchen älter werden und dafür solche Rosen bekommen…

 

 

 

 

 

 

Ostern? Hier geht’s lang…

März 31st, 2013 § 2 comments § permalink

hasi…auf dem Hasenpfad in der Boberger Düne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

People are strange… #IX

März 27th, 2013 § 0 comments § permalink

shipsThe most moving situation in my journalist life came along in 1986. I had just started being a cub reporter at Die Welt, one of the big dailys in Germany, which was based in Bonn – our “Capital” before the wall came down. The chief editor had send me to Hamburg for three month, to have a look into the field of “local coverage”. To be honest I hated the city and the strange folks there and to make it worse it rained every single day.
Anyway, one day the Cap Anamur with Vietnamese refugees on board had pulled into the river Elbe and was assumed to arrive at the harbour soon. That was big news and to be covered by our political correspondent Mr Göbert. I was announced to accompany him – “bring in some colour”. » Read the rest of this entry «

Glück und Reichtum für 2013 im Zeichen der Schlange

Februar 12th, 2013 § 3 comments § permalink

Die eigene Existenz

November 22nd, 2012 § 1 comment § permalink

over te rainbow …

Haben sie sich auch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie es zu ihrer Existenz gekommen ist? Also meine Eltern sollen sich beim Wein oder genauer einem “Stettener Pulvermächer” näher gekommen sein. Und der kam – wie die beiden – aus dem Remstal. Vor allem Riesling wächst dort an lieblichen Hängen. Und nette Dörfer zum Teil mit Fachwerk gibt es natürlich auch. Sehr schwäbisch halt. Heute, wo man dort wohlhabend ist, hat man vorsichtshalber das Schwimmbad im Keller und der Benz steht hinter dem Haus! Oder besser noch in der (geschlossenen!) Garage. „Noh koin Neid.“ » Read the rest of this entry «

Captain goes Halloween

Oktober 24th, 2012 § 0 comments § permalink

Manchmal müssen Verkleidungen sein. Und für genetische Schwaben gibt es da eine Top-Lösung, die jeden Euro spart: Captain Sparrow. Eins ist allerdings unumgänglich: Lange Haare, möglichst dunkel, aber grau geht auch gut. Ansonsten braucht es nur einen schwarzen Schal um den Kopf und schwarze Klamotten. Meine Mitfeiernden (Thema “Maritim”) im Matrosenlook waren platt. Ich hätte zumindest noch einen anderen Piraten erwartet. Aber gut, Jack Sparrow ist eben einzig…

Damit Sie im Laufe des Abends keine Zugluft an die Stirnhöhlen kriegen: Zwei Zöpfe obenraus über den Schal hängen lassen – die Frisur sitzt. Dreadlocks wären cooler, dauert aber  …